S-M-S schreiner machine service ist ein führender Anbieter von Maschinen und Ersatzteilen für die Matratzen- und Polstermöbelindustrie. Unser Fokus liegt hauptsächlich auf Taschenfederkern- und Wellenfedermaschinen.

Wir bedienen eine große Anzahl von Möbel- und Matratzenherstellern in den USA, Europa und Asien. Neben unseren hochwertigen Federkernmaschinen bieten wir auch spezielle Drahtbiegemaschinen und Schaumstoffschneidemaschinen an, um den vielfältigen Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden.

Unser Ersatzteilservice wird kontinuierlich erweitert, um sicherzustellen, dass unsere Kunden stets die benötigten Teile erhalten, um ihre Maschinen optimal zu betreiben. Darüber hinaus arbeiten wir stetig an der Entwicklung und dem Vertrieb weiterer Maschinen zur Herstellung von Matratzen und Polstermöbeln, um den Bedürfnissen der Branche gerecht zu werden.

Angesichts der Covid-19-Pandemie haben wir unser Produktportfolio erweitert, um Maschinen zur Herstellung von Atemschutzmasken anzubieten. Wir sind auch in der Lage, Atemschutzmasken zu importieren, um die Nachfrage unserer Kunden zu decken und im Kampf gegen die Verbreitung des Virus zu unterstützen.

Im Jahr 2018 stieg Mike Schreiner, der Sohn von Klaus und Laraine, in das Unternehmen ein, nachdem er wertvolle Erfahrungen bei einem der größten Tierfutterhersteller Europas gesammelt hatte.

2011 trat auch ihr Sohn Max Schreiner in das Unternehmen ein. Er verließ das Unternehmen im Jahr 2017, um für einen Zeitraum von zwei Jahren eine Firma in den USA zu leiten, kehrte jedoch im Jahr 2019 zurück.

Durch den Einstieg von Mike und Max Schreiner wurde das Unternehmen um zusätzliche Expertise und Erfahrung bereichert, was zu einer weiteren Stärkung der Geschäftsaktivitäten und zur Förderung des Wachstums beigetragen hat.

S-M-S Logo 2010-2017

Laraine & Klaus Schreiner

Im Jahr 2010 erfolgte die Ausgliederung der Maschinenabteilung und die Gründung der Firma S-M-S Schreiner Machine Service durch Klaus Schreiner und seine Frau Laraine.

Im Jahr 2004 entschied Klaus Schreiner, die Produktlinie um Taschenfederkernmaschinen zu erweitern. Diese hochmodernen Maschinen wurden von Lian Rou, einem führenden chinesischen Hersteller, hergestellt.

Nach dem Tod von Siegfried Schreiner im Jahr 2003 führten seine drei Söhne Klaus, Rudolf und Georg das Familienunternehmen CT Continental Ticking GmbH erfolgreich weiter.

Im Jahr 2000 wechselte die Max Schreiner KG ihre Vertretung von Spühl zu Frank L. Wells und begann den Verkauf von Wells Zig Zag Maschinen an Polsterei- und Matratzenhersteller. Im Jahr 2009 wurde die Firma Frank L. Wells zusammen mit den Zig Zag Maschinen an die Toolrite Manufacturing Company, Inc. verkauft.

Die Entwicklungen in den 80er & 90er Jahren

 

  •  Im Jahr 1997 erfolgte eine Erweiterung der Lager- und Produktionsstätten der CT Continental Ticking GmbH.
  • Im Jahr 1990 wurde ebenfalls eine Erweiterung der Lager- und Produktionsstätten der CT Continental Ticking GmbH durchgeführt.
  • Im Jahr 1985 wurde Klaus Schreiner auch Mitglied des Beirats der Kölnmesse interzum.
  • Georg Schreiner trat 1985 als jüngster Sohn von Siegfried Schreiner dem Unternehmen bei.
  • Im Jahr 1985 wurde die SDV Informationssystem GmbH gegründet.
  • Die Aspring GmbH wurde im Jahr 1982 gegründet.

Die Entwicklungen in den 70er Jahren

 

  • Im Jahr 1979 wurde die Unisoft GmbH gegründet.
  • Rudolf Schreiner, der zweite Sohn von Siegfried, trat 1978 in das Unternehmen ein.
  • Die Meco GmbH & Co.KG wurde 1973 gegründet.
  • Im Jahr 1972 wurde die SDV Schreiner Datenverarbeitung GmbH gegründet. Sie wurde von Siegfried Schreiner und Egon Hendrix, einem Softwareingenieur, ins Leben gerufen.
  • Im Jahr 1972 erfolgte die Umwandlung der CT Continental Ticking GmbH von einer Vertriebsorganisation in ein Produktionsunternehmen, um die Qualität der angebotenen Produkte für die Industrie zu gewährleisten.

Klaus Schreiner

Klaus Schreiner, Sohn von Siegfried und Hildegard Schreiner, trat 1972 in die Max Schreiner KG ein. Das Unternehmen wurde kurz darauf in Max Schreiner GmbH & Co.KG umbenannt. Klaus verließ das Unternehmen lediglich für den Zeitraum von 1975 bis 1979, um sein Studium abzuschließen.

Die Entwicklungen in den 60er Jahren

Im Jahr 1968 erreichte die Buchhaltung der Firma ihre Kapazitätsgrenzen. Um das Problem zu lösen, wurde ein Computer angeschafft, jedoch fehlten die erforderlichen Programme. Dies stellte für Siegfried Schreiner kein Hindernis dar. Er stellte einen Programmierer ein, der maßgeschneiderte Programme für die damalige Max Schreiner KG und ihre Partnerfirmen entwickelte.

Gründung der Firma Formex Plastik GmbH 1968

Im Jahr 1968 gründeten Siegfried Schreiner und seine beiden Partner, Josef Peters und Heinrich Weynhofen, die Firma Formex Plastik GmbH. Das Unternehmen konzentrierte sich zunächst auf die Herstellung von Kunststoffgriffen und faltbaren Transportboxen. Bald darauf erweiterte es sein Produktangebot um weitere Artikel für die Matratzenindustrie, wie zum Beispiel Bettfüße für Polsterbetten.

Gründung der Firma CT Continental Ticking GmbH 1966

Im Jahr 1966 gründeten Siegfried Schreiner, Anton Cramer und Fritz Tangerding die Firma CT Continental Ticking GmbH als Vertriebsorganisation mit dem Ziel, erstklassige europäische Produkte weltweit zu vertreiben.

In den folgenden Jahren baute Siegfried Schreiner eine global agierende Vertriebsorganisation auf. Mit mehr als 50 Niederlassungen und Vertretungen auf der ganzen Welt wurde CT Continental Ticking zu Siegfried Schreiners Markenzeichen.

Die CT Continental Ticking hat seitdem maßgeblich dazu beigetragen, technische Impulse aus Kevelaer zu erhalten und die Industrialisierung in Entwicklungsländern voranzutreiben, wie Siegfried Schreiner betonte: „Sie erhalten die technischen Impulse aus Kevelaer und tragen dazu bei, dass die Industrialisierung auch in der dritten Welt vorangetrieben wird.“ (Siegfried Schreiner zum 70-jährigen Jubiläum 1998)

Weben, Steppen & Nähen, das ist das Handwerk von CT Continental Ticking

Gründung der Firma Recticel Deutschland 1965

Die Entwicklungen in den 50er Jahren

Die interzum gilt als die führende internationale Messe für Möbelfertigung und Innenausbau. Sie dient als bedeutende Plattform für die Durchführung von wichtigen Geschäften und setzt Impulse für die globale Möbelzulieferindustrie.

Auf der interzum kommen Branchenexperten, Hersteller, Designer und Einkäufer zusammen, um innovative Produkte, Materialien und Technologien zu präsentieren, zu entdecken und Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Die Messe bietet eine einzigartige Gelegenheit, neue Trends zu erkennen, sich über neueste Entwicklungen zu informieren und den Austausch über zukunftsweisende Ideen und Lösungen zu fördern.

Als internationaler Treffpunkt der Branche fungiert die interzum als Katalysator für die Weiterentwicklung und das Wachstum der Möbelzulieferindustrie weltweit. Hier werden wegweisende Innovationen vorgestellt, neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnet und globale Trends gesetzt.

Im Mai 1959 nahm die Max Schreiner KG erstmals an der 1. interzum Messe in Köln teil. Seitdem haben wir keine einzige Ausstellung versäumt und sind kontinuierlich auf der Messe vertreten.

Siegfried Schreiner spielte eine herausragende Rolle in der Entwicklung der interzum Messe. Als anerkannter Experte und innovativer Unternehmer war er bis zum Jahr 2002 Mitglied des Beirats der Kölnmesse interzum. Sein Engagement und seine langjährige Beteiligung am Beirat trugen maßgeblich zum Erfolg und zur Weiterentwicklung der Messe bei.

Im Jahr 1958 erfolgte die Umwandlung der Firma Max Schreiner in die Max Schreiner KG. Zu dieser Zeit stellte die Matratzenindustrie Inletts in den Breiten von 115 cm und 145 cm her, was aufgrund der Matratzenbreite viel Abfall verursachte. Siegfried Schreiner beschloss daraufhin, Inletts in einer Breite von 204 cm produzieren zu lassen. Diese Neuerung ermöglichte es der Industrie, die Breite des Inletts an die Länge der Matratze anzupassen und somit weniger Material zu verschwenden. Diese Produktionsweise wird bis heute beibehalten.

Im Jahr 1957 legte Siegfried Schreiner den Grundstein für eine eigene Weberei, die Bänder und Textilien für die Matratzenherstellung produzierte. Mit dieser Initiative setzte er eine wegweisende Entwicklung in Gang, indem er die Zulieferindustrie in der Fabrik der Firma präsentierte. Diese Ausstellung entwickelte sich im Laufe der Jahre zum Grundstein für die Kölnmesse interzum.

Siegfried Schreiner trug maßgeblich dazu bei, die Zulieferindustrie für die Matratzenherstellung zusammenzubringen und durch seine fortlaufenden Ausstellungen in seiner Fabrik eine Plattform für Innovationen und Geschäftsbeziehungen zu schaffen. Seine Vision und Initiative bildeten den Grundstein für die heutige renommierte Kölnmesse interzum, die als internationale Leitmesse für die Möbelzulieferindustrie gilt.

Die erste Ausstellung fand in der Fabrik im Zentrum von Kevelaer statt und präsentierte eine Vielzahl von Maschinen zur Optimierung der Herstellung von Matratzen und Polstern. Siegfried Schreiner hatte die Vision, seine Geschäftspartner nach Kevelaer einzuladen, um sowohl die von der Firma selbst entwickelten Maschinen als auch die Maschinen, mit denen Max Schreiner handelte, zu präsentieren.

Diese Ausstellung bot die Möglichkeit, innovative Technologien und Lösungen für die Matratzen- und Polsterindustrie zu präsentieren. Siegfried Schreiner erkannte die Bedeutung des direkten Austauschs mit Geschäftspartnern und schuf eine Plattform, um die neuesten Maschinen und Technologien vorzuführen. Dieser Schritt war wegweisend und legte den Grundstein für den Erfolg und die Reputation der Firma Max Schreiner.

Einfallsreich – Zielstrebig – Erfolgreich

Siegfried Schreiner

Im Jahr 1948 trat Siegfried Schreiner in die Geschäftsführung ein, nachdem er von seinem Vater in das Unternehmen eingeführt wurde. Mit großem Geschick knüpfte er Verbindungen zu Produktionsstätten auf der ganzen Welt. Unter seiner Führung baute das Unternehmen nicht nur im Einzel- und Großhandel, sondern auch durch Vertretungen und Eigenproduktionen in vielen Ländern seine Präsenz aus.

Durch diese strategischen Entscheidungen etablierte sich die Schreiner-Firmengruppe als einer der weltweit führenden Anbieter in der Matratzen-, Polster- und Steppdeckenindustrie. Siegfried Schreiners Fokus auf globale Vernetzung und das Erschließen neuer Märkte trug maßgeblich zum Erfolg und zur Größe des Unternehmens bei.

Die Firma Schreiner übernahm erfolgreich die Vertretung namhafter Unternehmen wie Spühl (für Federkernmaschinen) und P. Fanghanel & Co. LTD. London (für Bandkantenmaschinen). Eine wegweisende Leistung von Siegfried Schreiner war der Verkauf der ersten Federmaschinen von Spühl in die USA im Jahr 1956.

Durch diese strategischen Partnerschaften und Vertriebsvereinbarungen konnte Schreiner seinen Kunden hochwertige Maschinen und Technologien aus renommierten Quellen anbieten. Siegfried Schreiners erfolgreiche Vertriebsaktivitäten trugen maßgeblich zur Stärkung des Unternehmens und zur Etablierung seiner Reputation als zuverlässiger Anbieter in der Branche bei.

Gründung der Firma Max Schreiner

Max Schreiner

Im Jahr 1928 legte Max Schreiner den Grundstein für das heutige Unternehmen S-M-S schreiner machine service. Aufgrund der Weltkriege war es dem Unternehmen in dieser Zeit nicht möglich, weltweite Verbindungen zu knüpfen. Jedoch nach dem Wiederaufbau nahm Max Schreiner im Alter von 70 Jahren einen Neuanfang vor.

Mit innovativem Unternehmergeist entwickelte und patentierte er eine neue Füllmaschine für Gras, Stroh und Heu. Diese wegweisende Maschine wurde in den 1950er Jahren erfolgreich auf den Markt gebracht. Durch diese technologische Innovation konnte das Unternehmen seine Position stärken und seinen Kunden neue Möglichkeiten und Lösungen bieten.